Versicherte war mit dem Fragebogen überfordert
Die Versicherte, die u. a. erkrankt war an einer rezidivierenden depressiven Störung, hatte den Eintritt ihrer Berufsunfähigkeit gegenüber ihrem BU-Versicherer, dem Debeka Lebensversicherungsverein a. G., selbstständig angezeigt. Nach Erhalt des Fragebogens zur Berufsunfähigkeit wurde sie unsicher, welche Details ihrer Erkrankung sie gegenüber der Debeka tatsächlich preisgeben und welche Unterlagen sie vorlegen muss.
BU-Hilfe.de erwirkte Anerkenntnis innerhalb nur eines Monats
Nach einer Erstberatung entschied die Versicherte, ihren Fall komplett abzugeben. Die BU-Hilfe.de kümmerte sich daraufhin um die Zusammenstellung aller benötigten Informationen und Unterlagen, prüfte diese eingehend und erstellte – nach Entwicklung einer optimalen Strategie – den gesamten Leistungsantrag. Einen Monat nach Einreichung der Antragsunterlagen erkannte die Debeka den Leistungsanspruch ohne Nachfragen rückwirkend an.
Fühlen auch Sie sich überfordert mit der Antragstellung?
Viele Versicherte, die an Depressionen leiden, fühlen sich bereits heillos überfordert mit dem Ausfüllen des Fragebogens zur Beantragung der BU-Leistungen. Das ist mehr als verständlich, denn mit depressiven Störungen gehen oftmals Erschöpfung, Antriebslosigkeit sowie Gefühle der Überforderung und Ohnmacht einher. Wenn dann auch noch Nachfragen gestellt und weitere Auskünfte verlangt werden, geben nicht wenige Versicherte vorzeitig auf.
Lassen Sie sich rechtzeitig helfen. Die BU-Hilfe.de entlastet sie und erwirkt für Sie schnellstmöglich das beste Ergebnis.




