Komplexer Fall warf viele Fragen auf
Eine Versicherte, die an einer seltenen, rheumatisch-entzündlichen Erkrankung („Sklerodermie) litt, beanspruchte Leistungen aus ihrer BU-Versicherung bei der Nürnberger Lebensversicherung AG. Bei Bearbeitung des Leistungsantrags zur BU stellten sich ihr zahllose Fragen. In der Tat war der Fall äußerst komplex – nicht nur aufgrund der seltenen, schleichend verlaufenden Krankheit, sondern auch angesichts des vielschichtigen Tätigkeitsbildes der selbstständigen Unternehmerin sowie der Tatsache, dass diese sich kaum medizinisch hatte behandeln und sich nie hatte krankschreiben lassen. Verständlich, dass sie sich nun Unterstützung suchte.
Erstberatung brachte die notwendige Klarheit
Nach Sichtung aller Unterlagen entwickelten die Expertinnen der BU-Hilfe.de eine Strategie für die Leistungsanmeldung und gaben der Versicherten im Rahmen einer Erstberatung konkrete, auf ihren Fall zugeschnittene (Verhaltens-) Tipps für die gesamte Leistungsprüfung. Die Versicherte erlangte so die notwendige Sicherheit und das notwendige Wissen, um den Leistungsantrag selbstständig einreichen und an der weiteren Leistungsprüfung in dem erforderlichen Umfang mitwirken zu können.
Leistungsanerkenntnis
Nach einer medizinischen Begutachtung, die die Versicherte dank der Hinweise der BU-Hilfe.de souverän meisterte, erhielt sie das Leistungsanerkenntnis der Nürnberger.
Erstberatung reicht manchmal schon aus
Die Beantragung von BU-Leistungen ist äußerst komplex und oft mit vielen Fragen, Fallstricken und Unsicherheiten verknüpft. Dabei verhält es sich wie in der Medizin: Vorsorge ist besser als Nachsorge. Oftmals reicht schon eine Erstberatung aus, um die Weichen für ein rasches Leistungsanerkenntnis zu stellen.




